Qualitätssicherung

Sämtliche Arbeitsprozesse sind in Standard-Arbeitsanweisungen (SOPs) im Rahmen des eigenen Qualitätsmanagementsystems (QMS) verpflichtend festgeschrieben. Unsere Studien werden ICH-GCP- und AMG-gerecht durchgeführt. 


Qualitätssicherungsmaßnahmen


Qualitätssicherung ist integraler Bestandteil unserer Studien und wird im Institut für Klinisch-Onkologische Forschung mithilfe eines festgeschriebenen Maßnahmenkatalogs praktiziert:

  • Regelmäßige Schulungen über Regularien, Studieninhalte und -prozeduren
  • Wöchentliche Besprechungen innerhalb der Arbeitsgruppen im Gesamtteam
  • Regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Strukturierte Einarbeitungsphasen für alle neuen Mitarbeiter
  • SOPs (standard operating procedures) regeln alle wichtigen Prozesse und Verantwortlichkeiten
  • Arbeitsanweisungen und Arbeitsplatzbeschreibungen ergänzen die SOPs
  • Externe Audits inkl. Audits des eigenen QM


Gute wissenschaftliche Praxis (GWP)

Redlichkeit in der Wissenschaft ist eines der wesentlichen Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis und jeder wissenschaftlichen Arbeit. Diese umzusetzen ist die Aufgabe eines jeden einzelnen Wissenschaftlers und einer jeden einzelnen Wissenschaftlerin.

Einige wichtige Empfehlungen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis wurden  im Jahr 1998 durch eine Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) formuliert. Eine Ergänzung und Aktualisierung der Grundsätze wurde von der Mitgliederversammlung der DFG am 3. Juli 2013 verabschiedet.

Vorschläge zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Dazu zählt etwa die angemessene wissenschaftliche Betreuung und Förderung von weniger erfahrenen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen durch erfahrene Personen. Gemäß den Empfehlungen sollen Primärdaten als Grundlage für Veröffentlichungen zehn Jahre lang aufbewahrt werden. Fragen zur guten wissenschaftlichen Praxis oder zu einem vermuteten wissenschaftlichen Fehlverhaltens sind an eine unabhängige Vertrauensperson der Einrichtung zu stellen.